02.02.2017 - 13:30

Favendo vereinfacht Einstieg ins Internet der Dinge

Unter dem Titel „Engineer“ arbeitet Favendo an einem Tool, das den Einstieg in das Internet of Things (IoT) vereinfachen soll. Mit dem Engineer lassen sich alle Hardware-Komponenten einer IoT-Anwendung konfigurieren und warten.

Favendo auf der LOCA Conference treffen

Ventile einstellen, Benzinzufuhr regeln, Kurbel drehen – die ersten Autos mussten mit einer langwierigen Prozedur gestartet werden. Heute geht hingegen alles automatisch, nicht einmal der Zündschlüssel muss noch gedreht werden. Eine solche Vereinfachung steht für das Internet der Dinge noch aus. Favendo arbeitet mit seinem Hardwareverwaltungs-Tool „Engineer“ an einer Lösung dafür – einem Anlasser für das IoT. Ziel des „Engineer“ ist die Vereinfachung der Installations- und Wartungsprozesse von IoT-Anwendungen.

Denn läuft dies reibungslos, beschleunigt sich auch die Implementierung neuer Strategien. Mit dem Engineer können Beacons und andere verwendete Sensoren innerhalb einer IoT-Anwendung oder - Installation aus einer App heraus angelegt, konfiguriert und gewartet werden. Deren Daten werden von der App ins Backend transferiert und fehlende Informationen ergänzt. Dabei kann die App auch offline Daten erfassen. Das Backend liefert einen Überblick über die Installation sowie Daten an Steuerungsmodule für weiterführende IoT-Anwendungen wie Indoor-Navigation, Daten-Analyse oder Asset Tracking.

Favendo-Geschäftsführer Richard Lemke: „Ausfälle von einzelnen Sensoren können die Funktion eines Gesamtsystems beeinträchtigen. Dies gilt besonders bei industriellen Anwendungen und überall da, wo es auf größtmögliche Präzision ankommt. Der Engineer sollte deshalb vor allem ein schnelles und einfaches Reagieren auf Ausfälle oder Beeinträchtigungen ermöglichen.“

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Ressort: Location Based Services , Business Solutions
Maximilian Feigl

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