25.09.2018 - 13:45

Teststrecke für automatisierte und vernetzte Autos eröffnet

Mit einer ca. 20 Kilometer langen Teststrecke soll in Düsseldorf erforscht werden, wie der Straßenverkehr durch automatisierte Lösungen besser vernetzt werden kann. Die eingesetzten Fahrzeuge können dabei untereinander sowie mit entsprechend aufgerüsteten Ampeln und Verkehrsschildern kommunizieren. 

Das Projekt "Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf" (KoMoD) besteht aus acht Showcases, in denen beispielsweise die Lage in Tunneln, die Verkehrsdatenerfassung, Smart Parking oder ein Rettungsgassen-Assistent im Mittelpunkt stehen. Eine Besonderheit ist der zuerst für Fahrräder verfügbare Grüne-Welle-Assistent. Eine App empfiehlt dabei eine bestimmte Geschwindigkeit, mit der Fahrer garantiert an einer auf Grün geschalteten Ampel ankommen.

Auf Streckenabschnitten der Autobahnen A57 und A52, am Heerdter Dreieck, im Rheinalleetunnel, auf der Rheinkniebrücke, im Stadtteil Friedrichstadt und am Vodafone-Parkhaus können dank dem Projekt zahlreiche Szenarien erprobt werden, in denen Fahrzeuge mit der jeweiligen Verkehrsinfrastruktur kommunizieren.

"KoMoD - Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf" ist Teil des Förderprogramms "Automatisierung und Vernetzung im Straßenverkehr" des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Das Gesamtprojektvolumen beläuft sich auf 14,8 Millionen Euro, bei einem Fördervolumen von 9 Millionen Euro.

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Ressort: Applikationen
Frank Keilacker

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