09.02.2018 - 11:41

Start-up arbeitet an Beacons ohne Strom

Bluetooth-Beacons ohne Batterien gibt es schon heute: sie werden einfach an das Stromnetz angeschlossen. Das israelische Start-up Williot denkt jedoch weiter und arbeitet an Geräten ganz ohne eigene Stromversorgung.

Bei Williot ist man sich sicher, dass man Beacons-Tags auf ähnliche Weise wie RFID-Tags mit Energie versorgen kann. Hierzu will man auf die durch Wi-Fi oder aktive Bluetooth-Sender erzeugte 2,4 GHz-Strahlung setzen. Bereits 2019 will das Unternehmen Geräte verkaufen, die nicht größer sind als ein Fingernagle und so dünn sind wie Papier. Für IoT-Anwendungen wären solche Beacons von großem Interesse, da sie letztlich keinen Wartungsaufwand bedeuten. Dem Chiphersteller Qualcamm und dem deutschen Chemie- und Pharmaindustrie Merck sind diese Aussichten bares Geld wert – sie haben beide in Williot investiert.

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Ressort: Geräte, Location Based Services
Maximilian Feigl