02.10.2017 - 19:33

Apple: Gesichtserkennung erfolgt ausschließlich lokal

Apple hat auf Sicherheitsbedenken bei der Nutzung der Gesichtserkennung auf dem iPhone X reagiert. Zudem testet Facebook ein ähnliches Feature.

Laut Apple werden keine Daten an das Unternehmen übertragen, wenn sich iPhone-Besitzer mit ihrem Konterfei identifizieren. Stattdessen vergleicht das Smartphone lokal einen bei der hinterlegten mathematisch berechneten Wert mit dem aktuell von der Kamera erzeugten. Der Vergleichswert wird dabei bei der Ersteinrichtung erzeugt und gelegentlich aktualisiert, um Veränderungen im Aussehen des Nutzers zu erfassen. Die Erkennung erfolgt auf Basis von 30.000 Infrarotpunkten sowie einem Tiefenmodell. Die Fehlerquote des Systems liegt laut Apple bei 1 zu 1 Million – wenn nicht gerade Zwillinge vor die Kamera treten.

Facebook probiert laut „Techcrunch“ derzeit aus, wie seine Nutzer ihre Identität via Gesicht simpel identifizieren können, wenn sie das Zugangspasswort zu ihrem Account vergessen haben. Diese werde dann beispielsweise eine Alternative zur herkömmlichen SMS- oder E-Mail-basierten Abfrage des Passworts.  

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Ressort: Geräte, Social Media
Frank Keilacker

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