Picavi expandiert in die USA

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Mit Picavi expandiert ein Anbieter einer Augmented Reality-Pick by Vision-Lösung für die Kommissionierung in die USA. Hierzu gründete das deutsche Unternehmen eine Tochter in Chicago.

Im Zuge eines Anfang 2019 vereinbarten Ausbaus der Datenbrillenflotte bei einem renommierten Kunden aus dem Third-Party-Logistics-Provider-Sektor und um der verstärkten Nachfrage Rechnung zu tragen, hat Picavi im Februar dieses Jahres ein Tochterunternehmen in den USA an den Start gebracht. Mit diesem strategischen Schritt möchte die Firma die Internationalisierung ihrer Marke vorantreiben. Durch die Picavi U.S. Inc. will der Konzern einerseits seine Kundennähe intensivieren und andererseits das Business Development mit einer US-Präsenz im Bundesstaat Illinois forcieren. Die Geschäftsführerposition bei Picavi U.S. Inc. mit Sitz in Chicago hat Carsten Funke, Chief Sales Officer und Gesellschafter bei Picavi, übernommen.

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„Die Gründung der Picavi U.S. Inc. zielt darauf ab, die Internationalisierung unserer Geschäftsentwicklung noch stärker anzukurbeln. Um unsere Produkt- und Prozessinnovationen im bedeutenden US-Markt zukünftig effektiver vermarkten zu können, haben direkte Marktzugänge eine nicht zu unterschätzende Bedeutung“, sagt Funke und fügt hinzu: „Das ermöglicht es uns zudem, den Kunden und Partnern in den USA unsere Datenbrillen, angepasst an das jeweilige Lager- und IT-Umfeld, zur Verfügung zu stellen. So können wir unserem Anspruch noch besser gerecht werden, als Full-Service-Anbieter bei unseren Kunden aufzutreten.“

Pick by Vision

„Als einer der wenigen Partner der X.Company im Bereich Logistik und damit stets bevorzugter Anwender des neuesten Modells der Glass Enterprise Edition, können wir für unsere Kunden stets die beste Hardware gemeinsam mit der für den Lageralltag produktivsten IT-Lösung offerieren“, ergänzt Funke.

Bei der Kommissionierung via Pick by Vision erhält das Personal alle nötigen Informationen über die Zusammenstellung einer Sendung via Datenbrille eingeblendet. So haben die Kommissionierer beide Hände frei. Über Scanning-Funktionen entfällt dabei zudem die Dokumentation auf Papier.

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