27.09.2017 - 10:25

Twitter testet Verdopplung der Zeichenzahl

Kurze, prägnante Botschaften waren bisher das Markenzeichen von Twitter. Mit lediglich 140 Zeichen mussten Nutzer auf ihre Themen aufmerksam machen. Doch nun sind für einige von ihnen auch etwas längere Texte möglich.

Wie Twitter mitteilte, soll eine kleine Gruppe Zugang zu dem neuen Feature erhalten. Es ist dabei für alle Sprachen außer Japanisch, Chinesisch und Koreanisch verfügbar, da letztere aufgrund ihrer Schriftzeichen bereits jetzt etwa das Doppelte an Informationen transportieren.

 

Deshalb würden gerade einmal 0,4 Prozent der japanischen Tweets die Grenze von 140 Zeichen ausschöpfen, bei englischen seien es dagegen 9 Prozent. Die Limitierung führe bei Englisch-Schreibenden deshalb häufiger zu Frust. Twitter sei von der Erhöhung der Zeichenzahl überzeugt, wolle sie vor einer allgemeinen Einführung aber erst einmal testen lassen, heißt es im Unternehmensblog.

 

Der Nachrichtendienst leidet seit längerem unter geringem Wachstum und zu wenig Umsatz. Deshalb gab es zwischendurch sogar Überlegungen, die Zeichengrenze ganz fallen zu lassen, was allerdings für Unmut unter den Nutzern sorgte. Auch die angedachte Verdopplung wird nicht überall positiv aufgenommen, da befürchtet wird, dass künftig Botschaften weniger klar strukturiert sind.


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Ressort: Social Media
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Im Zuge des kommenden Internets der Dinge, in dem wir bis zum Jahr 2020 weltweit schon 50 Milliarden vernetzte Geräte erwarten, werden sich Arbeitsweisen und Geschäftsmodelle in vielen Industriesegmenten stark verändern.  

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Die Verbraucher wollen die Marke Galeria Kaufhof auf allen Kanälen erleben, ob bequem von zuhause, mobil via Smartphone oder beim Erlebniseinkauf in der City. Wer Kunden gewinnen und halten will, muss online mehr bieten als eine Desktop-Variante.  

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In Unternehmen wird sich die mobile Peripherie zum festen Bestandteil der IT-Infrastruktur entwickeln. Sie besteht aus dem Zusammenspiel zwischen Technologien und konvergenten mobilen und stationären Endgeräten, wie NFC-fähige Multifunktionsgeräte.  

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Björn Wendler, Geschäftsführer, madvertise media

Enterprise Mobility umfasst weit mehr als nur das Gerätemanagement. Es geht darum die komplette Wertschöpfungskette mobiler Daten und Prozesse zu optimieren. Diese Veränderung betrifft nicht nur die IT, sondern alle Bereich des Unternehmens.  

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Wir stehen inmitten einer digitalen Revolution. Analoge Geschäftsabläufe werden in absehbarer Zeit digitalisiert. Nur so bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig. Mobile Endgeräte werden dabei für Nutzer die Input- und Output-Schnittstelle darstellen.  

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