11.09.2018 - 09:21

PIA Group übernimmt Performance-Mobile-Spezialisten TAB

Der Digitaldienstleister PIA Group hat den Performance-Mobile-Spezialisten TAB gekauft. Damit will das Unternehmen seine Mobile Marketing-Kompetenz ausbauen und es Marken ermöglichen, relevanten Content skalierbar mobil auszuspielen und datengetriebene Marketingentscheidungen zu treffen.

Die Agentur TAB unterstützt, vernetzt und determiniert unterschiedliche Konsumententypen – mit dem Ziel, individuell zielgerichtete mobile Medienkanäle zu identifizieren und hochwertige, aktive App-Nutzer zu gewinnen. Hierzu hat sie die intelligente proprietäre „Cost per Install” (CPI)-Plattform entwickelt, die eine algorithmengesteuerte Zielgruppenanalyse sowie die sogenannte Post-Install-Optimierung ermöglicht.

TAB wurde 2016 von Geschäftsführer Matthias Lesch gegründet und arbeitet mit einem 30-köpfigen Team in Berlin und San Francisco für Kunden wie HBONow, Spotify, Ströer und Modomoto. Zusammen mit Claus Bröckers, Geschäftsführer bei der PIA Tochter Performance Media, wird Lesch neben seiner Rolle als Geschäftsführer der TAB den Aufbau einer Performance Mobile Group (PMG) in der PIA Group initiieren und vorantreiben. TAB wird mit unveränderter Geschäftsführung weiterhin unter eigenem Namen auftreten.


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Ressort: Firmennews, Marketing
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""Top-Priorität oder gehyptes Phänomen: Welche Rolle spielt das Thema Mobile in den Unternehmen?"

 

Im Zuge des kommenden Internets der Dinge, in dem wir bis zum Jahr 2020 weltweit schon 50 Milliarden vernetzte Geräte erwarten, werden sich Arbeitsweisen und Geschäftsmodelle in vielen Industriesegmenten stark verändern.  

Christoph Bach, Head of Practice Mobile Broadband WE, Ericsson GmbH

Die Verbraucher wollen die Marke Galeria Kaufhof auf allen Kanälen erleben, ob bequem von zuhause, mobil via Smartphone oder beim Erlebniseinkauf in der City. Wer Kunden gewinnen und halten will, muss online mehr bieten als eine Desktop-Variante.  

Nina Ehrenberg, Leitung E-Commerce, Galeria Kaufhof

In Unternehmen wird sich die mobile Peripherie zum festen Bestandteil der IT-Infrastruktur entwickeln. Sie besteht aus dem Zusammenspiel zwischen Technologien und konvergenten mobilen und stationären Endgeräten, wie NFC-fähige Multifunktionsgeräte.  

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Mobile bietet herausragende Kommunikationschancen. Um diese jedoch effektiv und effizient zu nutzen, müssen Kampagnen bereits „mobile first“, d.h. Device-gerecht gedacht und konzipiert werden. Dieser Umdenkungsprozess ist im Unternehmen angekommen.  

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Smartphones sind universelle Bedien- und Anzeigegeräte, nicht nur „smarte“ Telefone. Sie werden Werkzeuge, Fernbedienungen und Steuergeräte der Zukunft. Die Industrie braucht neue Geschäftsmodelle, weil sie in der Zukunft andere Geräte verkauft.  

Klaus Liebe, Business Unit Manager, Zühlke Engineering GmbH

Das Smartphone wird ohne Zweifel bald eine zentrale Bezahlmethode sein - Chancen & Möglichkeiten sowohl für Handel wie Kunden sind zu groß! Was noch fehlt ist ein starker Standard, dem der Kunde vertraut und der vom Handel breit umgesetzt wird.  

Tobias Günther, CEO fournova Software GmbH

Mobile ist in den Unternehmen voll und ganz angekommen. So haben fast 70 Prozent aller großen Unternehmen eine BYOD-Policy oder planen eine solche innerhalb eines Jahres einzuführen. Die Vorteile sind kaum zu übersehen.  

Andreas Englisch, Produktmanager, BT (Germany) GmbH & Co. KG

Die Mehrheit der deutschen Unternehmen hat ihre Markenbotschaft immer noch nicht auf den mobilen Kanal ausgerichtet. Hierbei zeigen 25 Millionen verkaufte Smartphones in diesem Jahr einen eindeutigen Wandel beim Medienkonsum auf. 

Björn Wendler, Geschäftsführer, madvertise media

Enterprise Mobility umfasst weit mehr als nur das Gerätemanagement. Es geht darum die komplette Wertschöpfungskette mobiler Daten und Prozesse zu optimieren. Diese Veränderung betrifft nicht nur die IT, sondern alle Bereich des Unternehmens.  

Kai Höhmann, Vorstand, Seven Principles AG

Wir stehen inmitten einer digitalen Revolution. Analoge Geschäftsabläufe werden in absehbarer Zeit digitalisiert. Nur so bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig. Mobile Endgeräte werden dabei für Nutzer die Input- und Output-Schnittstelle darstellen.  

Dr. Roman Friedrich, Geschäftsführer, Booz & Company
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