09.07.2018 - 09:21

Erfolgsmessung bei Local Awareness Ads am Beispiel Otto‘s Burger

Otto’s Burger ist eine kleine Fastfood-Kette aus Hamburg mit Spezialisierung auf Burger und Craft Beer. Um mehr Aufmerksamkeit zu erhalten, entschied sich das Unternehmen, mit lokalen Anzeigenformaten auf Facebook zu werben.

Seit November 2017 hat sich Otto’s Burger bei seinen Facebook-Werbeanzeigen auf unterschiedliche Schwerpunkte konzentriert: An Wochentagen standen Lunch-Angebote zur Mittagszeit und die Dinner-Karte für den Abend im Fokus, an Wochenenden ganztags die beliebtesten Burger. Die Kampagnen nutzten das Ziel „Besuche im Geschäft“ und waren auf die Umgebung der Restaurants ausgerichtet.

Alle Maßnahmen verwendeten Anzeigen im Carousel-Format, mit verschiedenen Burgern oder Angeboten und einem Location Finder, der den kürzesten Weg zum nächsten Restaurant zeigte. Während der Kampagne wurden die Anzeigen laufend optimiert und die Kreativideen ausgetauscht, um die Anzeigen bei der Zielgruppe immer relevant und aktuell zu halten. Auch beim Bidding für die Zielgruppe wurde experimentiert und mit den verschiedenen Möglichkeiten (niedrigste Kosten pro Store Visit und maximale lokale Reichweite) gearbeitet sowie verschiedene Targeting Cluster getestet.

Um den Erfolg der Kampagne zu bewerten, kamen diverse Methoden zum Einsatz: Eine multivariate Regressionsanalyse half, die Einflussfaktoren auf den Umsatz zu identifizieren. Hierbei war das Vorgehen ähnlich wie bei MMM-Analysen. Da ausschließlich auf Facebook geworben wurde, konnte aus den Daten ein statistisches Modell erstellt werden, das die Wirkung von Facebook auf den Umsatz quantifiziert. Saisonale und strukturelle Auswirkungen wurden durch Wetterdaten (Niederschlag) und Dummy-Variablen (Adventszeit, Ladenschluss, Feiertage und Verkaufsspitzen an Wochenenden) erfasst. Gemessen wurden so im Ergebnis eine Umsatzsteigerung von 6,6 Prozent und ein 2,7-facher Return of Invest (ROI) für die Lunch-Kampagne.


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Ressort: Location Based Services , M-Advertising
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Die Verbraucher wollen die Marke Galeria Kaufhof auf allen Kanälen erleben, ob bequem von zuhause, mobil via Smartphone oder beim Erlebniseinkauf in der City. Wer Kunden gewinnen und halten will, muss online mehr bieten als eine Desktop-Variante.  

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In Unternehmen wird sich die mobile Peripherie zum festen Bestandteil der IT-Infrastruktur entwickeln. Sie besteht aus dem Zusammenspiel zwischen Technologien und konvergenten mobilen und stationären Endgeräten, wie NFC-fähige Multifunktionsgeräte.  

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Smartphones sind universelle Bedien- und Anzeigegeräte, nicht nur „smarte“ Telefone. Sie werden Werkzeuge, Fernbedienungen und Steuergeräte der Zukunft. Die Industrie braucht neue Geschäftsmodelle, weil sie in der Zukunft andere Geräte verkauft.  

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Das Smartphone wird ohne Zweifel bald eine zentrale Bezahlmethode sein - Chancen & Möglichkeiten sowohl für Handel wie Kunden sind zu groß! Was noch fehlt ist ein starker Standard, dem der Kunde vertraut und der vom Handel breit umgesetzt wird.  

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Mobile ist in den Unternehmen voll und ganz angekommen. So haben fast 70 Prozent aller großen Unternehmen eine BYOD-Policy oder planen eine solche innerhalb eines Jahres einzuführen. Die Vorteile sind kaum zu übersehen.  

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Die Mehrheit der deutschen Unternehmen hat ihre Markenbotschaft immer noch nicht auf den mobilen Kanal ausgerichtet. Hierbei zeigen 25 Millionen verkaufte Smartphones in diesem Jahr einen eindeutigen Wandel beim Medienkonsum auf. 

Björn Wendler, Geschäftsführer, madvertise media

Enterprise Mobility umfasst weit mehr als nur das Gerätemanagement. Es geht darum die komplette Wertschöpfungskette mobiler Daten und Prozesse zu optimieren. Diese Veränderung betrifft nicht nur die IT, sondern alle Bereich des Unternehmens.  

Kai Höhmann, Vorstand, Seven Principles AG

Wir stehen inmitten einer digitalen Revolution. Analoge Geschäftsabläufe werden in absehbarer Zeit digitalisiert. Nur so bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig. Mobile Endgeräte werden dabei für Nutzer die Input- und Output-Schnittstelle darstellen.  

Dr. Roman Friedrich, Geschäftsführer, Booz & Company
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