08.08.2013 - 09:16

Ein Facebook für Bars und Kneipen

Mit der kostenlosen App Szenealarm können Besitzer von Bars, Clubs und Cafés ihre Lokale präsentieren und Kunden über Specials und Events informieren. Bei der Gestaltung der App orientierte man sich an Facebook.

Mit Push-Nachrichten lassen sich potenzielle Gäste auf besondere Angebote und Specials hinweisen. Bild: Szenealarm.

Die Betreiber gestalten die Profile ihrer registrierten Lokale komplett selbst. So behalten sie stets die Kontrolle über ihre öffentliche Darstellung. Auf Nutzerbewertungen verzichtet Szenealarm dabei ganz, "weil Ausgeh-Vorlieben reine Typsache sind", sagt Geschäftsführer Mathias Schneider. "Ein viel besseres, eigenes Bild können sich App-Nutzer mit unseren exklusiven Location-Porträts machen." Zu den weiteren Features gehören unter anderem Standorterkennung, optionale Push-Nachrichten bei Getränke-Aktionen, Facebook-Anbindung sowie Gäste-Feedback an Location-Betreiber.

Da Opens external link in new windowSzenealarm aus Köln kommt sind dort derzeit auch die meisten Locations registriert, allerdings expandiert das Netzwerk auch langsam an anderen Standorten. Die dortigen Clubbetreiber zeigen sich jedenfalls von der Anwendung überzeugt: "Die App ist hochwertig und elegant gestaltet, das war mir wichtig. Das passt zu uns und unseren besonderen, hochwertigen Cocktails.", sagt Julia Christidou, Chefin der Kölner Bar "Rosebud".


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Ressort: Applikationen
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""Top-Priorität oder gehyptes Phänomen: Welche Rolle spielt das Thema Mobile in den Unternehmen?"

 

Im Zuge des kommenden Internets der Dinge, in dem wir bis zum Jahr 2020 weltweit schon 50 Milliarden vernetzte Geräte erwarten, werden sich Arbeitsweisen und Geschäftsmodelle in vielen Industriesegmenten stark verändern.  

Christoph Bach, Head of Practice Mobile Broadband WE, Ericsson GmbH

Die Verbraucher wollen die Marke Galeria Kaufhof auf allen Kanälen erleben, ob bequem von zuhause, mobil via Smartphone oder beim Erlebniseinkauf in der City. Wer Kunden gewinnen und halten will, muss online mehr bieten als eine Desktop-Variante.  

Nina Ehrenberg, Leitung E-Commerce, Galeria Kaufhof

In Unternehmen wird sich die mobile Peripherie zum festen Bestandteil der IT-Infrastruktur entwickeln. Sie besteht aus dem Zusammenspiel zwischen Technologien und konvergenten mobilen und stationären Endgeräten, wie NFC-fähige Multifunktionsgeräte.  

Roland Schweyer, Director IT Cluster & B2B, Samsung Electronic GmbH

Mobile bietet herausragende Kommunikationschancen. Um diese jedoch effektiv und effizient zu nutzen, müssen Kampagnen bereits „mobile first“, d.h. Device-gerecht gedacht und konzipiert werden. Dieser Umdenkungsprozess ist im Unternehmen angekommen.  

Uwe Storch, Head of Media, Ferrero

Smartphones sind universelle Bedien- und Anzeigegeräte, nicht nur „smarte“ Telefone. Sie werden Werkzeuge, Fernbedienungen und Steuergeräte der Zukunft. Die Industrie braucht neue Geschäftsmodelle, weil sie in der Zukunft andere Geräte verkauft.  

Klaus Liebe, Business Unit Manager, Zühlke Engineering GmbH

Das Smartphone wird ohne Zweifel bald eine zentrale Bezahlmethode sein - Chancen & Möglichkeiten sowohl für Handel wie Kunden sind zu groß! Was noch fehlt ist ein starker Standard, dem der Kunde vertraut und der vom Handel breit umgesetzt wird.  

Tobias Günther, CEO fournova Software GmbH

Mobile ist in den Unternehmen voll und ganz angekommen. So haben fast 70 Prozent aller großen Unternehmen eine BYOD-Policy oder planen eine solche innerhalb eines Jahres einzuführen. Die Vorteile sind kaum zu übersehen.  

Andreas Englisch, Produktmanager, BT (Germany) GmbH & Co. KG

Die Mehrheit der deutschen Unternehmen hat ihre Markenbotschaft immer noch nicht auf den mobilen Kanal ausgerichtet. Hierbei zeigen 25 Millionen verkaufte Smartphones in diesem Jahr einen eindeutigen Wandel beim Medienkonsum auf. 

Björn Wendler, Geschäftsführer, madvertise media

Enterprise Mobility umfasst weit mehr als nur das Gerätemanagement. Es geht darum die komplette Wertschöpfungskette mobiler Daten und Prozesse zu optimieren. Diese Veränderung betrifft nicht nur die IT, sondern alle Bereich des Unternehmens.  

Kai Höhmann, Vorstand, Seven Principles AG

Wir stehen inmitten einer digitalen Revolution. Analoge Geschäftsabläufe werden in absehbarer Zeit digitalisiert. Nur so bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig. Mobile Endgeräte werden dabei für Nutzer die Input- und Output-Schnittstelle darstellen.  

Dr. Roman Friedrich, Geschäftsführer, Booz & Company
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