19.02.2018 - 00:00

E-Commerce: So schaffen Start-ups den Sprung in die Schweiz

Der internationale Postdienstleister Asendia hilft Start-ups bei der Expansion ins Ausland. Für das E-Commerce-Geschäft in der Schweiz hat Asendia nun einen Leitfaden mit Fakten und Tipps für Unternehmensgründer entwickelt.

Opens external link in new windowDen Leitfaden „Das Geheimnis des Erfolgs: E-Commerce in der Schweiz“ können Start-ups kostenlos herunterladen.

Hohe Kaufkraft spricht für die Schweiz

Besonders attraktiv ist für Start-ups der Online-Handel mit der Schweiz wegen der hohen Kaufkraft. Zudem machen niedrige Mehrwertsteuersätze den Markt für deutsche Unternehmen interessant. Hinzu kommt, dass die Schweizer gerne auf Schnäppchenjagd gehen und nach Produkten suchen, die es auf ihrem verhältnismäßig kleinen Heimatmarkt nicht gibt.

Beste Chancen für Nischenanbieter

Grundsätzlich haben Nischenanbieter in der Schweiz mehr Chancen als ‚Warenhaus-Generalisten‘. Zudem schützt die gute Zahlungsmoral Online-Händler weitgehend vor Zahlungsausfällen. Denn die Schweizer sind es gewohnt, mit Geld umzugehen. Viele Abgaben, die in Deutschland bereits bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung abgezogen werden, führen sie am Monatsende selbst ab. Da spielt es auch keine Rolle, dass die meisten Schweizer Kunden ihren Online-Einkauf gegen Rechnung bezahlen.

Asendia hilft Start-ups

Asendia wurde 2012 als Joint Venture von La Poste und Swiss Post gegründet und ist einer der weltweit führenden internationalen E-Commerce-Anbieter. Das französisch-schweizerische Postunternehmen verfügt für den Export in die Schweiz über umfangreiches Know-how. Insbesondere unterstützt Asendia Start-ups und Unternehmensgründer bei Zoll- und Steuerfragen und berät sie beim E-Commerce in die Schweiz von Anfang an. Bei der Zustellung verfügt die Schweizerische Post mit mehr als 2.500 Pick-up-Points über eines der dichtesten Netze in Europa. Online-Kunden können den Pick-up-Point auch als Lieferadresse nutzen und dort Sendungen aufgeben oder zurückschicken.

Asendia Germany und Asendia Austria zeigen ihre Lösungen für Start-ups auf der Internet World Expo vom 6. bis 7. März 2018 in München. Stand: F152, Halle: A6


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Ressort: Sponsored Post, Commerce
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""Top-Priorität oder gehyptes Phänomen: Welche Rolle spielt das Thema Mobile in den Unternehmen?"

 

Im Zuge des kommenden Internets der Dinge, in dem wir bis zum Jahr 2020 weltweit schon 50 Milliarden vernetzte Geräte erwarten, werden sich Arbeitsweisen und Geschäftsmodelle in vielen Industriesegmenten stark verändern.  

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Die Verbraucher wollen die Marke Galeria Kaufhof auf allen Kanälen erleben, ob bequem von zuhause, mobil via Smartphone oder beim Erlebniseinkauf in der City. Wer Kunden gewinnen und halten will, muss online mehr bieten als eine Desktop-Variante.  

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Smartphones sind universelle Bedien- und Anzeigegeräte, nicht nur „smarte“ Telefone. Sie werden Werkzeuge, Fernbedienungen und Steuergeräte der Zukunft. Die Industrie braucht neue Geschäftsmodelle, weil sie in der Zukunft andere Geräte verkauft.  

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Die Mehrheit der deutschen Unternehmen hat ihre Markenbotschaft immer noch nicht auf den mobilen Kanal ausgerichtet. Hierbei zeigen 25 Millionen verkaufte Smartphones in diesem Jahr einen eindeutigen Wandel beim Medienkonsum auf. 

Björn Wendler, Geschäftsführer, madvertise media

Enterprise Mobility umfasst weit mehr als nur das Gerätemanagement. Es geht darum die komplette Wertschöpfungskette mobiler Daten und Prozesse zu optimieren. Diese Veränderung betrifft nicht nur die IT, sondern alle Bereich des Unternehmens.  

Kai Höhmann, Vorstand, Seven Principles AG

Wir stehen inmitten einer digitalen Revolution. Analoge Geschäftsabläufe werden in absehbarer Zeit digitalisiert. Nur so bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig. Mobile Endgeräte werden dabei für Nutzer die Input- und Output-Schnittstelle darstellen.  

Dr. Roman Friedrich, Geschäftsführer, Booz & Company
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