26.10.2015 - 14:16

CaptchaAd tauscht Aufmerksamkeit gegen Content

Viele Nutzer mögen keine Werbung und setzen Adblocker ein, doch Webseiten entgehen so wichtige Einnahmen. CaptchaAd löst dieses Problem, indem es die Anzeige als Torwächter einsetzt – und so auch neue Werbemöglichkeiten schafft.

Wer den Content einer Seite sehen will, der muss zahlen – nicht in Form einer Mitgliedschaft oder Abonnement, sondern mit Aufmerksamkeit. Dies ist das Prinzip der Werbung von CaptchaAd. Hierfür wird das Video Engagement Ad des Spezialvermarkters redaktionellen Inhalten vorgeschaltet oder erscheint während des Lesens eines Textes oder Anschauen eines Videos. Anstatt für den Premiumcontent zu bezahlen, tauscht der Nutzer nun einen Moment seiner Aufmerksamkeit gegen den vollen Zugang zum gewünschten Artikel oder Video ein. Nach Betrachtung der Anzeige muss er dann eine Frage beantworten, um zum Content zu gelangen. Dabei ist alles so gestaltet, dass dies auch ohne Ton möglich ist und nicht zu viel Zeit des Nutzers in Anspruch nimmt.

Die Antwort muss dabei nicht eine Information aus der Anzeige sein. So ist es auch möglich, den User zu seiner Meinung oder seinen Plänen zu befragen. Mit der „CAd-Journey“ kann dies dann zu längeren Kampagnen ausgebaut werden. So setzte zum Beispiel Mitsubishi auf drei Videos, die den Nutzer fragten, wann er sich ein neues Auto kaufen will, wie er es finanzieren will und zuletzt welchen Typ er bevorzugt. So konnte dem Nutzer am Ende ein für ihn relevantes Angebot zugespielt werden.

Ein Bild darüber, wie die Lösung von CaptchaAd aussieht und funktioniert kann sich jeder im Opens external link in new windowDemonstrator des Unternehmens machen, wo diverse Anzeigenformate ausprobiert werden können.


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Ressort: M-Advertising
von:

""Top-Priorität oder gehyptes Phänomen: Welche Rolle spielt das Thema Mobile in den Unternehmen?"

 

Im Zuge des kommenden Internets der Dinge, in dem wir bis zum Jahr 2020 weltweit schon 50 Milliarden vernetzte Geräte erwarten, werden sich Arbeitsweisen und Geschäftsmodelle in vielen Industriesegmenten stark verändern.  

Christoph Bach, Head of Practice Mobile Broadband WE, Ericsson GmbH

Die Verbraucher wollen die Marke Galeria Kaufhof auf allen Kanälen erleben, ob bequem von zuhause, mobil via Smartphone oder beim Erlebniseinkauf in der City. Wer Kunden gewinnen und halten will, muss online mehr bieten als eine Desktop-Variante.  

Nina Ehrenberg, Leitung E-Commerce, Galeria Kaufhof

In Unternehmen wird sich die mobile Peripherie zum festen Bestandteil der IT-Infrastruktur entwickeln. Sie besteht aus dem Zusammenspiel zwischen Technologien und konvergenten mobilen und stationären Endgeräten, wie NFC-fähige Multifunktionsgeräte.  

Roland Schweyer, Director IT Cluster & B2B, Samsung Electronic GmbH

Mobile bietet herausragende Kommunikationschancen. Um diese jedoch effektiv und effizient zu nutzen, müssen Kampagnen bereits „mobile first“, d.h. Device-gerecht gedacht und konzipiert werden. Dieser Umdenkungsprozess ist im Unternehmen angekommen.  

Uwe Storch, Head of Media, Ferrero

Smartphones sind universelle Bedien- und Anzeigegeräte, nicht nur „smarte“ Telefone. Sie werden Werkzeuge, Fernbedienungen und Steuergeräte der Zukunft. Die Industrie braucht neue Geschäftsmodelle, weil sie in der Zukunft andere Geräte verkauft.  

Klaus Liebe, Business Unit Manager, Zühlke Engineering GmbH

Das Smartphone wird ohne Zweifel bald eine zentrale Bezahlmethode sein - Chancen & Möglichkeiten sowohl für Handel wie Kunden sind zu groß! Was noch fehlt ist ein starker Standard, dem der Kunde vertraut und der vom Handel breit umgesetzt wird.  

Tobias Günther, CEO fournova Software GmbH

Mobile ist in den Unternehmen voll und ganz angekommen. So haben fast 70 Prozent aller großen Unternehmen eine BYOD-Policy oder planen eine solche innerhalb eines Jahres einzuführen. Die Vorteile sind kaum zu übersehen.  

Andreas Englisch, Produktmanager, BT (Germany) GmbH & Co. KG

Die Mehrheit der deutschen Unternehmen hat ihre Markenbotschaft immer noch nicht auf den mobilen Kanal ausgerichtet. Hierbei zeigen 25 Millionen verkaufte Smartphones in diesem Jahr einen eindeutigen Wandel beim Medienkonsum auf. 

Björn Wendler, Geschäftsführer, madvertise media

Enterprise Mobility umfasst weit mehr als nur das Gerätemanagement. Es geht darum die komplette Wertschöpfungskette mobiler Daten und Prozesse zu optimieren. Diese Veränderung betrifft nicht nur die IT, sondern alle Bereich des Unternehmens.  

Kai Höhmann, Vorstand, Seven Principles AG

Wir stehen inmitten einer digitalen Revolution. Analoge Geschäftsabläufe werden in absehbarer Zeit digitalisiert. Nur so bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig. Mobile Endgeräte werden dabei für Nutzer die Input- und Output-Schnittstelle darstellen.  

Dr. Roman Friedrich, Geschäftsführer, Booz & Company
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