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01.09.2011 - 10:46

Verbesserte Benutzerfreundlichkeit sorgt für steigende Umsätze im Online-Handel

Nach einer aktuellen gemeinsamen Studie von ECC-Handel und der Management-Beratung Mücke, Sturm & Company konnte die Abbruch-Rate während des Bestellvorgangs bei den großen deutschen Online-Shops weiter gesenkt werden.

Im Vergleich zum April 2010 konnte die Anzahl tatsächlich realisierter Verkäufe nach Beendigung des gesamten Kaufprozesses bei den zwanzig größten deutschen Online-Händlern für den August 2011 um gut 7 Prozent-Punkte erhöht werden. Während im April 2010 nur durchschnittlich 51 Prozent aller Kaufprozesse zu Ende geführt wurden, waren es im August 2011 mehr als 58 Prozent. Zurückzuführen ist dies offensichtlich auf die verbesserte Benutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit der Online-Shops.

Entscheidend für die Verbesserung eines Online-Shops ist es nach Achim Himmelreich, Partner bei Mücke, Stumr & Company, "ein Augenmerk darauf zu werfen, zu welchem Zeitpunkt im Kaufprozess Kunden mit Kaufabsicht den Kaufvorgang abbrechen - schließlich ist dies ein entscheidender Indikator für Verbesserungspotentiale."

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Ressort: Studie