Smaato-Report: Was Mobile Marketing auszeichnet

Mit dem Report „Global Trends in Mobile Advertising“ nimmt Smaato die weltweite Entwicklung des Mobile Advertising unter die Lupe. Im Interview fasst Arndt Groth, President von Smaato, die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

Durch das Device-ID-Targeting kann In-App-Werbung auf Faktoren wie GPS, Location-Data, Alter oder Geschlecht zurückgreifen, erklärt Arndt Groth im Interview. Der große Vorteil gegenüber klassischer Online-Werbung liege aber darin, dass der Nutzer das Device immer bei sich trägt. Dadurch werde es zu einem individuell genutzten Gerät, das in den verschiedensten Nutzungssituationen zum Einsatz kommt, führt Groth aus.

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Zu den wichtigsten Ergebnissen des „Global Trends in Mobile Advertising“-Reports zählt neben der Erkenntnis, dass sich die Werbeausgaben immer stärker hin zu In-App-Advertising verschieben, die stärkere Ausrichtung auf Consent-Traffic. Dies ist eine direkte Folge der DSGVO, erklärt Groth. Aber auch Inventar ohne Targeting konnte nach Wirksamwerden der Datenschutzgrundverordnung starke Zuwächse verzeichnen. Eine Folge davon waren Steigerungsraten von rund 50 Prozent bei den Preisen. Auch die Verbrauchermarken begännen nun vermehrt damit, anstatt in Desktop- in Mobile-Werbung zu investieren, so Groth.

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